Mein Dirndl-Kalender: Mehr Arbeit, als man denkt

Model im blauen Dirndl sitzt lachend in einer hohen Wiese unter Gewitterwolken

Ein Dirndl-Kalender. Die Idee hat mich lange begleitet, über Jahre habe ich ihn immer wieder geplant. Mein Ziel war, ihn für 2026 herauszubringen, und das habe ich letztendlich auch geschafft. Ein paar Bilder, zwölf Models, ein Kalender. Klingt einfach. Ganz so einfach war es dann aber nicht.

Model in weißer Bluse lehnt seitlich an einem Heuballen auf einer sonnigen Wiese

Ein Griff ins Archiv

Bei null musste ich nicht anfangen. Ein paar Fotos hatte ich schon, teilweise aus meinem umfangreichen Archiv.

Model im lila Dirndl steht barfuß auf einem Holzsteg am Waldrand

Models gesucht

Für einige Fotos fehlten mir aber noch die passenden Models. Also habe ich Modelausschreibungen gemacht. Am Ende waren es zwölf Models, und alle zwölf habe ich selbst gefunden. Wichtig war auch, dass jedes Model ein Dirndl hatte. Einige Dirndl musste ich sogar selbst besorgen.

Model in weißer Bluse mit Dirndlrock in der Hand auf einem Waldweg im Gegenlicht
Model hebt lachend den geblümten Dirndlrock an einem Brückengeländer

Die eigentliche Arbeit

Wer glaubt, bei so einem Kalender gehe es vor allem ums Fotografieren, irrt sich. Die eigentliche Arbeit war die Organisation, und die war mehr, als man sich vorstellt. Es war ein wahnsinniger Aufwand, zwischen all den anderen Terminen noch Termine für die Shootings zu finden und dazu die passenden Models, die am Ende im Kalender gelandet sind. Wie viele Stunden die Shootings, die Bildauswahl und alles Weitere gekostet haben, bis die Bilder im Kalender landen konnten, ist eigentlich nicht zu berechnen. Am Ende ist man aber doch stolz, wenn so ein Projekt abgeschlossen ist.

Den Dirndl-Kalender gibt es für jedes Jahr auf Amazon (öffnet in neuem Tab).

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