Ein Dirndl-Kalender. Die Idee hat mich lange begleitet, über Jahre habe ich ihn immer wieder geplant. Mein Ziel war, ihn für 2026 herauszubringen, und das habe ich letztendlich auch geschafft. Ein paar Bilder, zwölf Models, ein Kalender. Klingt einfach. Ganz so einfach war es dann aber nicht.

Ein Griff ins Archiv
Bei null musste ich nicht anfangen. Ein paar Fotos hatte ich schon, teilweise aus meinem umfangreichen Archiv.

Models gesucht
Für einige Fotos fehlten mir aber noch die passenden Models. Also habe ich Modelausschreibungen gemacht. Am Ende waren es zwölf Models, und alle zwölf habe ich selbst gefunden. Wichtig war auch, dass jedes Model ein Dirndl hatte. Einige Dirndl musste ich sogar selbst besorgen.


Die eigentliche Arbeit
Wer glaubt, bei so einem Kalender gehe es vor allem ums Fotografieren, irrt sich. Die eigentliche Arbeit war die Organisation, und die war mehr, als man sich vorstellt. Es war ein wahnsinniger Aufwand, zwischen all den anderen Terminen noch Termine für die Shootings zu finden und dazu die passenden Models, die am Ende im Kalender gelandet sind. Wie viele Stunden die Shootings, die Bildauswahl und alles Weitere gekostet haben, bis die Bilder im Kalender landen konnten, ist eigentlich nicht zu berechnen. Am Ende ist man aber doch stolz, wenn so ein Projekt abgeschlossen ist.
Den Dirndl-Kalender gibt es für jedes Jahr auf Amazon.



